Über uns

Herzlich Willkommen bei der Weimarer Schützengilde e.V. dem größten Schießsportverein in der Kulturstadt Weimar

Die Gründung der Weimarer Schützengilde e.V. erfolgte 1990 mit ca. 100 Mitgliedern aus allen Bevölkerungsschichten der Stadt Weimar als Sportverein mit Tradition im Schützenwesen und im Breitensport.

1994 zog die Weimarer Schützengilde vom stadtnahen Schützengelände Papiergraben (unterhalb von Schloss Belvedere) zum südlichen Ettersberg in eine alte Militärliegenschaft um. Zum gegenseitigen Vorteil für die Stadt Weimar und den Verein erfolgte dieser Neubeginn mit dem Bau von Sportanlagen auf einer Fläche von ca. 4,3 ha, die von der Gilde käuflich erworben wurde.

1997 wurde die Erweiterung der Sportstätten mit dem Dezernenten der Stadt Weimar abgestimmt. Ein weiteres Gelände von 11,3 ha wurde erworben und ebenso wie das erste Areal von militärischen Altlasten geräumt. Der Kauf des Geländes erfolgte erst nach umfangreichen Abstimmungen zur Nutzung als Sportstätte mit der Stadt Weimar, dem Staatlichen Umweltamt Erfurt und der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen.

Zur Sanierung und Rekonstruktion der Liegenschaft (mittels ABM/SAM) sowie zur Wiederherstellung der ehemaligen Landschaftsform – die 1976 durch den Bau von Militäranlagen der Sowjetarmee weitestgehend zerstört worden war – erfolgten auf einer Fläche von 1 bis 2 ha Erdbewegungen, die partiell mit Erdaufbringungen einhergingen. Durch die Weimarer Schützengilde wurde absprachegemäß der Antrag an das Erfurter Umweltministerium zur Erweiterung der Sportanlagen gestellt. Der Antrag wurde jedoch einvernehmlich zurückgenommen, da noch weitere Unterlagen nachzureichen waren. Das Bauamt der Stadt Weimar untersagte im Jahr 2000 vorerst die Erdannahme zur Geländerekultivierung. Gleichzeitig führte der Vorstand des Vereins Gespräche, um eine sinnvolle Lösung für die zeitliche Verzögerung der Antragstellung und Baugenehmigung der neuen Sportstätten zu finden. Die Einstellung der Verfahren wurde zugesagt – unter der Bedingung, dass die begonnenen Arbeiten in die Genehmigung des Sportstättenbaus einfließen können.

Mit der immer intensiveren Nutzung der Sportstätten durch den Thüringer Schützenbund und die Schützenvereine des Umlandes sowie durch die Ausrichtung von Kreis- und Landesmeisterschaften, dem Thüringer Schützentag 2001 und der erstmaligen Durchführung einer Deutschen Meisterschaft zeigte sich die breite Zustimmung der Sport- und Freizeitschützen auf dem Vereinsgelände. Die Ausrichtung der ersten Europameisterschaft im Benchrest-Schießsport in Weimar, einer Deutschen Meisterschaft und vielen Landessportveranstaltungen im Jahr 2002 dokumentieren den erfolgreichen Weg des Sportvereins in der Stadt Weimar.

Unser weitläufiges Areal verfügt über sechs Schießanlagen.

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großer Bogenstand
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10m Stände
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25m Stände
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50m Stände
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100m/200m Stände
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300m Stände

mehr Infos zum den Ständen finden Sie in unserer Galerie.

Geschichte

Chronik der Weimarer Schützen­gilde e.V.

Die Anfänge des Schützenwesens in Weimar

Die Geschichte des Schützenwesens in Weimar reicht bis ins Mittelalter zurück. Bereits 1398 sind Armbrustschützen nachweisbar, die der Bewachung und Verteidigung der Stadt dienten. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich aus dieser ursprünglichen Aufgabe ein eigenständiges Schützenwesen, das neben dem Wehrgedanken zunehmend den sportlichen Wettbewerb und die Geselligkeit pflegte.

Erste Vorläufer der späteren Schützenfeste waren sogenannte Schießhöfe, die für die Jahre 1454 und 1455 belegt sind. Diese Veranstaltungen verbanden das Schießen mit gesellschaftlichen Begegnungen und wurden zu einem festen Bestandteil des städtischen Lebens.

Um 1515 verfügten die Armbrust- und Büchsenschützen über einen gemeinsamen Schützengarten an der Esplanade. Im Laufe der Zeit entwickelten sich aus den unterschiedlichen Schießdisziplinen eigenständige Vereinigungen.

Die Stahl­armbrust­schützen­gesell­schaft

Die Armbrustschützengesellschaft gehörte zu den ältesten Schützengemeinschaften Weimars. Sie war zunächst eng mit der Verteidigung der Stadt verbunden und entwickelte sich später zu einer dem Bürgertum vorbehaltenen Gesellschaft.

Am 8. Juni 1680 erhielt die Gesellschaft ein Statut, das ihre Organisation und ihr Vereinsleben regelte. Zu ihren besonderen Besitztümern gehörten zahlreiche kunstvolle Arbeiten der Gold- und Silberschmiedekunst sowie historische Waffen. Hervorzuheben sind ein vergoldeter Schild aus dem Jahr 1590 mit der Darstellung des Apfelschusses von Wilhelm Tell und ein Schild von 1633 mit dem Brustbild des schwedischen Königs Gustav Adolf.

Zu den Besuchern der Gesellschaft zählten Herzog Carl August, Johann Wolfgang Goethe, Franz Liszt und der Kanzler Friedrich Müller. Goethe war Ehrenschütze des Vereins. Diese Begegnungen verdeutlichen die gesellschaftliche Bedeutung, die das Schützenwesen in Weimar über den eigentlichen Schießsport hinaus besaß.

Am 28. November 1765 erhielt die Armbrustschützengesellschaft ein Vereinshaus in der damaligen Teinersgasse, die später den Namen Schützengasse erhielt.

Im Jahr 1838 wurde in der Schützengasse 14 ein neues Schieß- und Gesellschaftshaus, die „Armbrust“, nach Plänen des Architekten Clemens Wenzeslaus Coudray errichtet. Den Mittelpunkt des Gebäudes bildete ein großer Festsaal. Die Schießübungen fanden im zugehörigen Garten statt.

Die Armbrustschützengesellschaft bestand bis 1945 und wurde im Zuge der politischen Umbrüche nach dem Zweiten Weltkrieg aufgelöst.

Die Büchsen­schützen­gesell­schaft

Im Jahr 1585 trennten sich die Büchsenschützen von den Armbrustschützen und bildeten eine eigene Gesellschaft. Während die Armbrustschützen vorwiegend dem Bürgertum angehörten, waren unter den Büchsenschützen insbesondere Handwerker vertreten.

Ursprünglich dienten auch die Büchsenschützen der Bewachung und Verteidigung der Stadt. Später standen Schießübungen und gemeinschaftliche Veranstaltungen im Vordergrund. Darüber hinaus wurden die Schützen bei der Bekämpfung von Katastrophen und Feuersbrünsten eingesetzt. Im Revolutionsjahr 1848 erlangten sie zudem Bedeutung als Schützenbürgerwehr.

Der Schießhausgarten am heutigen Liszthaus

Im Jahr 1733 erhielten die Weimarer Büchsenschützen von Herzog Ernst August einen eigenen Schießgarten. Das Gelände lag südlich des sogenannten „Welschen Gartens“ und entstand aus zuvor landwirtschaftlich genutzten Flächen.

Der Schießhausgarten erstreckte sich von einer künstlichen Ruine im heutigen Park an der Ilm, in der Nähe des Liszthauses bis an die Marienstraße. Die künstliche Ruine diente als Kugelfang.

Bereits 1785 nahm Herzog Carl August das Gelände wegen der geringen Mitgliederzahl der Büchsenschützengesellschaft wieder in Besitz. Im Zuge der Erweiterung des Parks an der Ilm wurde das Gebäude 1786 abgerissen. Später entstanden an dieser Stelle Gewächshäuser der Hofgärtnerei.

Das Schießhaus im Schieß­haus­hölzchen

Ein weiteres Schießhaus an der Tiefurter Allee wurde in den Jahren 1803/1805 im Schießhaushölzchen errichtet. Es gehörte zu den historischen Schießstätten, die das Weimarer Schützenwesen über einen langen Zeitraum prägten.

Das Vogelschießen

Das Schützenfest der Büchsenschützengesellschaft entwickelte sich zu einem bedeutenden Volksfest. Bis 1939 war es im Volksmund als „Vogelschießen“ bekannt und zog zahlreiche Besucher an. Es verband den Schießsport mit öffentlicher Unterhaltung und gesellschaftlichem Leben.

Mit dem Verbot der Vereine und der Ablieferungspflicht für Waffen aller Art im Jahr 1945 endete die Geschichte der Weimarer Büchsenschützengesellschaft.

Weitere historische Schießstätten

Neben den Schützengärten und Gesellschaftshäusern nutzten die Weimarer Schützen weitere Orte für ihre Übungen.

Bereits vor 1800 wurde der offene Graben zwischen der Seifengasse und dem Fürstenhaus für Schießübungen genutzt. Dieser sogenannte Schützengraben ist ein weiteres Zeugnis für die Verbreitung des Schießwesens im historischen Stadtgebiet.

Die wechselnden Schießstätten spiegeln die Entwicklung des Schützenwesens und zugleich die Veränderungen des Weimarer Stadtbildes wider.

Das Ende der historischen Schützen­gesell­schaften

Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs kam die eigenständige Arbeit der historischen Schützenvereine zum Erliegen. Die Auflösung der Vereinigungen und die Ablieferung von Waffen bedeuteten eine tiefgreifende Zäsur für das traditionsreiche Schützenwesen.

Zu den jüngeren Weimarer Schützentraditionen gehörten die Etterburg-Schützen, die unter ihrem letzten Vorsitzenden, Herrn Rybartz aus Ehringsdorf, auf der Schießanlage „Am Papiergraben“ ansässig waren. Mit der Auflösung des Vereins durch die Sowjetische Militäradministration in Deutschland (SMAD) im Jahr 1946 endete auch diese Phase der eigenständigen Vereinsarbeit.

Der Schießsport in der DDR

Ab 1952 konnte der Schießsport in Weimar im Rahmen der Gesellschaft für Sport und Technik (GST) wieder organisiert betrieben werden. Der Deutsche Schützenverband (DSV) war später ebenfalls in die Organisation des Schießsports eingebunden.

Der Schießsport blieb dabei in staatliche Strukturen eingebettet und unterlag einer entsprechenden gesellschaftspolitischen Lenkung. Dennoch bildeten die bestehenden Schießanlagen, die vorhandene Ausrüstung und die Erfahrungen der Sportler eine wichtige Grundlage für den späteren Neubeginn eigenständiger Schützenvereine.

Neben der Schießanlage „Am Papiergraben“ gab es eine weiter mitten in der der Stadt am Goetheplatz direkt hinter dem Jugendklubhaus „Mon Ami“.

Der Neuanfang im Zuge der politischen Wende

Die politische Wende von 1989/90 eröffnete die Möglichkeit, den Schießsport wieder in unabhängigen Vereinen zu organisieren. Die Bürgerbewegung und die Diskussionen am Runden Tisch waren Teil dieses gesellschaftlichen Umbruchs und schufen neue Voraussetzungen für die Selbstorganisation der Schützen.

Um die bestehenden Schießsportsektionen vor einer Auflösung zu bewahren und die materiellen Grundlagen des Schießsports zu sichern, wurde am 6. März 1990 die Weimarer Schützenvereinigung gegründet.

Zu den zentralen Anliegen gehörten der Erhalt des Schießstandes „Am Papiergraben“ sowie die Sicherung der vorhandenen Waffen und Ausrüstung für den weiteren Sportbetrieb. Damit wurde ein wichtiger Schritt getan, um die vorhandene Infrastruktur in eigenständiger Vereinsverantwortung weiterzuführen.

Von dieser Entwicklung gingen auch Impulse für das Schützenwesen im Umland aus. In Kranichfeld, Bad Berka und Tannroda entstanden neue Schützenvereine beziehungsweise eigenständige Vereinsstrukturen.

Parallel dazu formierte sich im Bereich des ehemaligen Weimar-Werkes eine weitere Vereinigung: die Weimarer Schützengilde. Sie setzte sich für den Erhalt des dortigen Pistolenschießstandes ein und schuf damit eine weitere Grundlage für den Schießsport in Weimar.

Der Zusammenschluss zur heutigen Weimarer Schützengilde e. V.

Bis zum Sommer 1991 bestanden die Weimarer Schützenvereinigung und die Weimarer Schützengilde mit jeweils etwa 50 bis 60 Mitgliedern nebeneinander.

Beide Vereine standen vor ähnlichen Herausforderungen. Die vorhandenen Schießanlagen mussten erhalten, der Sportbetrieb organisiert und die Vereinsarbeit unter den veränderten politischen und wirtschaftlichen Bedingungen neu aufgebaut werden.

Um die Kräfte zu bündeln und die organisatorischen sowie finanziellen Aufgaben gemeinsam besser bewältigen zu können, beschlossen beide Vereinigungen im Sommer 1991 ihren Zusammenschluss. Aus diesem Zusammenschluss ging die heutige Weimarer Schützengilde e. V. hervor.

Durch die Vereinigung konnten die Vereinsarbeit auf eine gemeinsame Grundlage gestellt, die Öffentlichkeitsarbeit ausgebaut und die Interessen der Mitglieder geschlossen vertreten werden. Auch die Koordinierung möglicher Fördermittel und die langfristige Sicherung der sportlichen Infrastruktur ließen sich gemeinsam angehen.

Die folgenden Jahre waren nicht frei von Schwierigkeiten. Wechsel in der Vereinsführung und organisatorische Herausforderungen erschwerten zeitweise die kontinuierliche Weiterentwicklung. Dennoch blieb das grundlegende Ziel bestehen: den Schießsport in Weimar zu erhalten, die vorhandenen Möglichkeiten zu sichern und die Schützentradition an kommende Generationen weiterzugeben.

Traditionspflege und Zukunft

Die heutige Weimarer Schützengilde e. V. steht in einer Stadt mit einer langen und wechselvollen Schützengeschichte. Von den mittelalterlichen Armbrustschützen über die historischen Armbrust- und Büchsenschützengesellschaften bis zum Neubeginn nach der politischen Wende spiegelt diese Geschichte zugleich die gesellschaftlichen und politischen Veränderungen Weimars wider.

Die Pflege der eigenen Geschichte ist ein wichtiger Bestandteil des Vereinslebens. Dazu gehören die Erinnerung an die früheren Schützengesellschaften, die Dokumentation der jüngeren Vereinsgeschichte und die Bewahrung der baulichen und sportlichen Zeugnisse des Schützenwesens.

Die Weimarer Schützengilde versteht sich als Teil dieses historischen Erbes. Sie sieht es als ihre Aufgabe, den Schießsport nicht nur als sportliche Disziplin, sondern auch als gewachsene Vereinskultur zu erhalten, verantwortungsvoll auszuüben und weiterzuentwickeln.

So soll die Schützentradition Weimars lebendig bleiben und auch künftigen Generationen die Möglichkeit geben, sich mit ihrer Geschichte auseinanderzusetzen und diese fortzuführen.

Vorstand

Der Vorstand der Weimarer Schützengilde e.V.

Schnuppern

Lust auf ein Probetraining? Dein Schnupper­schießen bei uns!

Du interessierst dich für den Schießsport? Bei uns hast du die Möglichkeit, unter Anleitung in dieses Hobby hineinzuschnuppern – egal ob mit der Kurz- oder Langwaffe.

So läuft dein Besuch ab:

  1. Kontakt aufnehmen: Schicke uns eine Nachricht per Mail oder Kontaktformular
  2. Was wir wissen sollten: Kommst du alleine? Wie alt bist du? Was möchtest du schießen?
  3. Ankommen: Wir lernen uns kurz kennen, dann geht es auch schon los.
  4. Sicherheit geht vor: Du erhältst eine ausführliche Einweisung in die Technik und die Sicherheitsregeln.
  5. Schießen: Unter Aufsicht gibst du deine ersten Schüsse ab.
  6. Feedback: Wir werten die Ergebnisse gemeinsam aus und besprechen deine Eindrücke.

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Dauer: Plane ca. 1-2 Stunden ein.
  • Kosten: Je nach Munition liegen diese meist zwischen 30 und 50 €.
  • Inklusive: Betreuung, Standgebühr, Leihwaffe, Gehörschutz und Material (Munition/Scheiben).
  • Mitzubringen: Bitte denk unbedingt an deinen Personalausweis und Bargeld.

Hinweis: Der Vorstand behält sich vor, Personen im Einzelfall ohne Angabe von Gründen von der Teilnahme auszuschließen.

Mitglied werden

Der Weg in unsere Gemeinschaft

Wir freuen uns über dein Interesse an der Schützengilde! Um sicherzustellen, dass wir gut zusammenpassen, führt der Weg zur Mitgliedschaft über ein gegenseitiges Kennenlernen:

  • Zuerst Gast sein: Bevor du einen offiziellen Antrag stellst, nimmst du mindestens sechs Monate aktiv an unserem Vereinsleben teil. Ob beim Training als Gastschütze, bei unseren Veranstaltungen oder bei Arbeitseinsätzen – so lernst du uns und wir dich am besten kennen.
  • Der Antrag: Nach dieser Kennenlernphase kannst du deinen schriftlichen Aufnahmeantrag einreichen. Über die Aufnahme entscheidet im Anschluss der Vorstand. Ein Rechtsanspruch auf Gaststatus oder Mitgliedschaft besteht nicht.
  • Beiträge & Start: Sobald der Vorstand zugestimmt hat, wird deine Mitgliedschaft mit der Zahlung der Gebühren wirksam.
    • Einmalige Aufnahmegebühr: 450 €
    • Jahresbeitrag: 170 € (ermäßigt für Familien, Studierende & Arbeitslose: 90 €, Jugendliche 60 €)

Weitere Details findest du in unserer Satzung im Download-Bereich.

Kontakt

Schreiben Sie uns

Sie haben Interesse und würden gern einmal schnuppern kommen? Oder planen Sie einen Wettkampf und würden gern eine unserer Schießbahnen nutzen?

Schreiben Sie uns, wir freuen uns auf Sie.